Campus Career Competion - Management

 

CCC

 

Compus Career Competion - Management

 

Business Game zur Vermittlung betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge in Bereichen wie Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Controlling, Marketing, Produktion, etc.

 

Thema/Inhalt: Entwicklung eines objektorientierten "Business Game"
 
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Gegenstand des "Business Game":

Das Business Game "Campus Career Competition CCC" ist eine objektorientierte computergestützte Unternehmenssimulation, in der Aktiengesellschaften abgebildet werden. Das grundlegende Ziel dieses Planspieles besteht darin, den Teilnehmern mit Hilfe einer Simulation einen erfahrungsanalogen Zugang zu verschiedenen betriebswirtschaftlichen Fragen im Rahmen der universitäten Lehre bzw. der Management-Fortbildung zu ermöglichen.

Damit die Daten und Rahmenbedingungen der Simulation sowohl die notwendige Wissenschaftlichkeit wie auch eine hinreichende Realitätsnähe aufweisen, erfolgte im Rahmen zahlreicher produktiver Gespräche eine Beratung durch verschiedene Projektpartner aus Universitäten und der Praxis.
Derzeit wird eine Internet-Version entwickelt und gestestet, die eine universitätsübergreifende Durchführung des Planspiels ermöglicht.


Kurzbeschreibung des "Business Game":

  •  In Stichworten lässt sich das Planspiel wie folgt umschreiben:In der Simulationswelt werden bis zu sechs Geschäftsjahre einer Aktiengesellschaft von den Studierenden in kreativer Auseinandersetzung gestaltet

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  • Jedes der simulierten Unternehmen wird durch drei bis fünf Vorstandsmitglieder repräsentiert.
  • In jeder Unternehmung müssen eine Vielzahl von Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.
  • Die Entscheidungen jedes Unternehmens werden von einem Computer ausgewertet. Die Analyse- und Ergebnisberechnung erfolgt dabei unter Berücksichtigung.


        a) der Entscheidungen der Konkurrenten,
        b) der potentiellen Kunden, die sich für die angebotene Rohware interessiert, sowie
        c) der allgemeinen wirtschaftlichen Situation, die z. B. durch Steuersätze, Zinssätze,   Pressemitteilungen, Verbandsmitteilungen etc.                     widergespiegelt wird.

  • Die Unternehmen erhalten die Ergebnisse der Berechnungen in Form von Bilanzen, Gewinn‑ und Verlustrechnungen, Finanz‑ und Marktberichten, Angaben aus der Kostenrechnung sowie allgemeinen Daten über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Diese Berichte dienen als Grundlage für die Entscheidungen des jeweils nächsten Geschäftsjahres.

 

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  • Am Ende der Simulation steht eine Hauptversammlung, in der die Unternehmens­leitungen in einem Rollenspiel ihre Ergebnisse vorstellen und gegenüber den Aktionären rechtfertigen müssen.

 


 Ablauf einer Simulation mit CCC

Die Ausgangssituation beschreibt den Zustand des Unternehmens zum Zeitpunkt der Übernahme (Periode 0). Mit Hilfe der vorliegenden Handbücher und Folienvorlagen findet ein "Rundgang" durch das Unternehmen statt, so dass die Teilnehmer einen genauen Überblick über die Situation in der Ausgangslage erhalten.

Nach Einteilung der Teilnehmer in Gruppen diskutieren die neuen Manager dann die Lage des Unternehmens und kommen aufgrund weiterer Informationen, die die Spielleitung im Laufe der Gruppendiskussionen nachreicht, zu ersten Entscheidungen.

Die von den Teams Für jede einzelne Periode getroffenen Entscheidungen über Produktionsmenge, Preisgestaltung, Investitionen, Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern, Forschung und Entwicklung, u.a.m.  sind in Entscheidungsformularen an die Spielleitung einzureichen. Die von allen Teams gesammelten Entscheidungen werden in das Computerprogramm eingegeben und verarbeitet. Eine Vielzahl von Ereignissen, die von Rohstoffengpässen, über Steuererhöhungen bis hin zu fernöstlicher Konkurrenz reichen, beleben  jede der einzelnen Spielrunden.

Jede der Spielrunden kann durch Informationsblöcke zu diversen wirtschaftlichen Themen (Zielfindung in Unternehmen, Bedeutung des Marketing­mix u.a.) unterbrochen werden.

Nach Erhalt der Ergebnisse der letzten Periode bereiten sich die Teams auf die Präsentation der Ergebnisse ihrer unternehmerischen Leistungen vor. Im Rahmen einer Aktionärshauptversamm­lung stellen die jeweiligen Unternehmensvorstände  ihre Ergebnisse vor.

Dazu fertigen sie Schaubilder an, auf denen die Entwicklung der Jahresergebnisse dargestellt wird. Während ein Team die Ergebnisse präsentiert, bilden die jeweils anderen Teams die Gruppe der Aktionäre, die den Bericht durch kritische Fragen begleiten und am Ende der Sitzung über die Entlastung des Vorstandes befindet.